Autor: Martina

Die Zeit heilt – nicht. Also muss ich selber was tun.

Ich habe zig Narben, die meisten aus der Kindheit – sie beeinträchtigen meine Lebensqualität kein bisschen. Doch was ist mit Narben auf der Seele? Die Zeit heilt – nicht.

“Mein großer Traum? 100 km zu finishen!”

Ich mag Menschen und ihre Geschichten – und bin überzeugt, dass jede/r so einiges aus seinem/ihrem Leben erzählen kann. Heute im Interview: Mario Müller aus Stade.

Von Freiheit, Selbstzweifeln & Knuspertaschen

Wie fühlt sich so ein Katzendasein an? Empfinden Katzen diese Selbstzufriedenheit, die sie ausstrahlen? Und wie ticken sie überhaupt so? Eine Katze im Interview.

Sieg ist so viel mehr als Stillstand

Das hier dürfte mein persönlichster Artikel sein. Und ehrlich gesagt traue ich mich nur deshalb ihn zu veröffentlichen, weil mein Magazin zum aktuellen Zeitpunkt eh kaum jemand kennt.

Südafrika im Rennradsattel – ein Abenteuer

Meine Finger krallen sich am Lenker fest, ich traue mich kaum zu atmen. Denn mit jeder Bewegung könnte es noch mehr wackeln – und ich fühle mich jetzt schon wie mit drei Promille.

Unvergleichlich

Egal, ob unter Orten, Menschen, Tieren, Pflanzen, Berufen, Wohnungen, Eissorten. Man findet Pluspunkte und Minuspunkte. Stärken und Schwächen. Gutes und Schlechtes. Äußerst selten sind diese Bewertungen aber allgemeingültig.

Lieblingsfluss und Fluss des Lebens

Ich bin ein Bergkind, zumindest in Anbetracht meines Geburts- und aktuellen Wohnortes. Mein Herz schlägt dennoch ein bisschen mehr fürs Wasser. Insbesondere für das Meer. Und die Elbe.

Der Wolfsburg Marathon – meine Nummer 1

Noch 14 Minuten bis zum Start – und ich stehe an 7. Position in der Dixie-Klo-Schlange. Alles wie immer vor einem Marathon. Es ist heute mein 14. Und dennoch ist irgendwie ganz viel anders.

Warum mich Johannesburg so bewegte

Dreimal reiste ich bereits nach Südafrika. Zweimal nach Kaptstadt, einmal nach Johannesburg. Mein Herz blieb hängen. Hängen in einem Land, das mich in vielerlei Hinsicht fesselte.

I did it my way

„Alle sagten, es sei unmöglich. Doch dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.“ Das ist einer meiner Lieblingssprüche, vielleicht sogar ein Stück weit meine Lebensphilosophie. (M)eine Geschichte dazu.

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